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Aufnahmeformat ArtikelAls Aufnahmeformat (Filmformat, Bildformat oder Bildgröße) bezeichnet man in der Fotografie die Abmessungen des Bildes auf fotografischen Platten oder Filmen.
Buch-Tipp: Das Mondjahr, Format 28 x 32 cm 2008 Einfach unübertroffen! Gerade habe ich den soeben erschienenen Kalender "Das Mondjahr 2008" entdeckt - welch Freude!
Das Produkt aus dem Hause Paungger/Poppe ist einfach unübertroffen, ich würde nie auf einen anderen umwechseln. Die Mond-Photos sind jedes Jahr aufs Neue stimmungsvoll und wunderschön, der Kalender ist sehr übersichtlich und die... Aufnahmeformate von fotografischem Film |
Buch-Tipp: Forbidden Code Inhalt :))) Präsentation :( So reisserisch wie die Aufmachung (Farbe, Titel, Umschlagtexte) des Buches ist, erwartet man zunächst eigentlich eher ein polemisches Werk a la "Bild".
Inhaltlich lässt einen Jon Erickson dann aber tatsächlich in die Tiefen der Hackerseele schauen. Er erklärt kompetent die technischen Grundlagen der gängigsten... |
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Auswahl wichtiger fotografischer Aufnahmeformate:
Vergleich der Aufnahmeformate des APS-, Kleinbild und Mittelformats
Buch-Tipp: Format. Größe, Form und Ausstattung von Printprodukten Quatsch! Dieses Buch ist: Inspirativ!!! Wer will schon was über Standardformate wissen? Die kennt man doch eh schon! Ich finde dieses Buch super, da es wirklich inspirativ ist und an vielen schönen Beispielen zeigt wie man auch mal anders gestalten kann.
Was die unterschiedlichen Papiersorten etc. angeht. . . das ist in allen Büchern dieser Reihe... |
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Das kleinste handelsübliche Aufnahmeformat ist das Minox-Kleinstbildformat 8x11 mm.
Kleinstkameras für 16-mm-Film der späten 60er Jahre mußten zunächst selbst konfektioniert werden; sie benutzten ein Aufnahmeformat von 10x14 mm, für das später auch Kassetten angeboten wurden (z.B. Minolta-16 ).
Minolta führte 1970 eine fertig konfektionierte Kassette mit 16 mm-Film ein, die das 50 % größere Aufnahmeformat 12x17 mm benutzte.
Die (noch nicht standardisierten) Miniaturkameras der 1850er Jahre benutzten häufig fotografische Platten mit einer Seitenlänge von 2,5 cm, so beispielsweise die Apparate von Thomas Skaife (1858) und Charles Piazzi Smyth (1859 ff.). Diese Negative wurden – was zu dieser Zeit vollkommen unüblich war – vergrößert .
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Der APS-Film des 1996 eingeführten Advanced Photo Systems (APS), die letzte bedeutende fotochemische Neuentwicklung des letzten Jahrzehnts, weist ein Negativformat von 16,7×30,2 mm auf, der APS-Film selbst ist 24 mm breit; dieses Format gewinnt heute wieder eine gewisse Bedeutung als Sensorgröße von professionellen Digitalkameras.
Buch-Tipp: Mollig fit. Das Aktiv-Programm für Frauen mit Format Rund und schön Endlich ein Buch für Frauen mit Format! Ich hatte schon viele solcher Bücher in der Hand und einige davon habe ich auch gekauft, doch benutz habe ich keines. Bei diesem ist es anderes, bereits auf den ersten Blick fühlt frau sich angesprochen. Endlich mal keine durchtrainierte Barbie die mir da fröhlich bei den Übungen entgegengrinst,... |
Kodak Instamatic (126er) und Agfa Rapid | |
Die Instamatic-Kassetten (126er) aus den 60er Jahren hatten ein Aufnahmeformat von 28,5x28,5 mm (rund 28x28 mm), die Filmbreite betrug 35 mm; der Film selbst ist zu dem üblichen 35-mm-Kleinbildfilm nicht kompatibel. Dieser Film wird heute nicht mehr konfektioniert.
Das Agfa Rapid-Format aus der Mitte der 60er Jahre benutzte das quadratische Aufnahmeformat 24x24 mm bei 24 Bildern pro Film. Auch dieser Film wird heute nicht mehr konfektioniert.
Buch-Tipp: New York, Format 69 x 24,5 cm 2008 tolles Format, tolle Bilder Ein wirklich schöner s/w-Kalender in einem interressanten Format. Die Vertikal-Aufnahmen sind gelungen und schon seit geraumer Zeit in dem Trend. Ferner kann man nach Jahresablauf die schönsten Bilder einrahmen!Für NY-Fans ein muss und für Entdecker empfehlenswert. |
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Die 1982 eingeführte Kodak Disc benutzte ein Negativformat von ungefähr 4x6 mm [?].
Buch-Tipp: Termine, Einband rot (Struktur), Format 21,5 x 15,5 cm 2008 Termine, Einband rot (Struktur) Format 21,5 x 15,5 cam 2008 Aufgrund meiner vielen Termine ist es wichtig, dass der Kalender mir Platz, Übersichtlichkeit, Handlichkeit und Haltbarkeit bietet. Alle Voraussetzungen bietet mir dieser Kalender, den ich seit 2007 nutze. Ich habe bereits andere Planer benutzt. Kein andere erfüllte meine Erwartungen.... |
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Kleinbildformat 24 x 36 mm:
Das Kleinbildformat von 24×36 mm ergab sich 1913 mit der Entwicklung der "Ur-Leica" aus der Verdopplung des Stummfilm-Kinoformats 18×24 mm.
Der beidseitig perforierte Kleinbildfilm wird konfektioniert aus 35-mm-Film als Rollfilm. Handelübliche Konfektionierungen sind für die Filmkamera 122 m (= 400 ft. / entsprechend ungefähr 4 Min.), 305 m (= 1 Tausend ft. / entsprechend ungefähr 11 Min.) und in der Fotografie 24 und 36 Bilder (ca. 1,3 m).
In der Geschichte der Fototechnik wurde auch mehrfach mit Halbformaten experimentiert, beispielsweise durch Halbierung des Kleinbildfilms. Halbformatkameras benutzen 35-mm-Film in dem Format 18×24 mm; dieses Format entspricht also wieder dem ursprünglich benutzten 35-mm-Kinofilm (Bildanzahl: 24, 48, 72).
Panoramakameras benutzen 35-mm-Film beispielsweise mit dem Format 24×56 mm (z.B. Hasselblad XPan ).
Ein Grund für die erstaunliche Dauerhaftigkeit des Kleinbildformats über rund 80 Jahre liegt möglicherweise in einer Erkenntnis, die schon Oskar Barnack aus Berechnungen zu dem Auflösungsvermögen des menschlichen Auges gewonnen hatte: Die optimale Bildgröße für fotografischen Film liegt demnach bei 22x23 mm.
Buch-Tipp: Termine, Einband schwarz (Struktur), Format 16,5 x 12 cm 2008 Handlicher und Übersichtlicher Taschenkalender Ich benutze diesen Kalender seit zwei Jahren und bin sehr damit zufrieden. Das Format ist gut zu dem Mitnehmen geeignet, da es auch mal in die Jackentasche passt, dennoch bietet die Wochenübersicht genug Platz für meine Termine. Wer jedoch jeden Tag stündlich mehr als einen Termin notieren will, wird... |
Mittelformatfotografie (120er, 220er u.a.) | |
Kleinstes Mittelformat 4,5 x 6 cm:
Klassisches Mittelformat 6 x 6 cm:
Rechteckiges Mittelformat 6 x 7 cm:
System der Rollfilme. Der B2-Normalfilm wurde 1932 standardisiert auf acht Aufnahmen 6x9 cm (B2-8); zuvor hatte der B2-Film in Deutschland ca. sechs (B2-6) bzw. bei der "Kurzspule" ca. vier Aufnahmen (B2-4). Die deutschen Nennungen waren bis ungefähr 1960 in Benutzung.
| Kodak-Nummer |
Deutsche Nennung |
Bildformat |
Aufnahmen |
| 116 |
D-6 |
6,5x11 cm |
6 |
| 129 |
N-6 |
5x7,5 cm |
6 |
| 127 |
A-8 |
3x4, 4x4, 4x6,5 cm |
16,12, 8 |
| 120 |
B2-4 (Kurzspule) |
4,5x6, 6x6, 6x9 cm |
4 |
| B2-6 |
6 |
| B2-8 (Standardisiert ab 1932) |
16, 12, 8 |
| 620 |
PB 20 |
4,5x6, 6x6, 6x9 cm (wie 120er, aber andere Spule) |
16, 12, 8 |
Mittelformatfilm wird konfektioniert als Rollfilm.
Als "Kleinbild" galt um 1908 das Format 4,5x6 cm, ein heutiges Mittelformat. In den 1920er und 1930er Jahren waren noch diverse andere Mittelformat-Varianten verbreitet wie 65x90 mm, 40x65 mm
Boxkameras benutzten die Aufnahmeformate 6,5x11 cm, 6x9 cm (2 1/4x3 1/4 Zoll), 5x7,5 cm, 4,5x6 cm (Halbierung von 6x9 cm), 3x4 cm (Halbierung des Formats 4x6,5 cm auf Film 127)
Der erste industriell gefertige Fotoapparat, die berühmte Kodak Nr. 1 (You press the button, we do the rest), zeichnete runde (!) Bilder mit einem Durchmesser von 65 mm auf.
Buch-Tipp: Termine, Einband schwarz (Struktur), Format 21,5 x 15,5 cm 2008 sehr empfehlenswert Ich habe sehr lange gesucht, um endlich einen passenden Kalender zu finden. Schließlich muss er ein ganzes Jahr halten! Die Seiten von diesem sind besonders dick, sodass nicht jeder Eintrag auf der nächsten Seite durchscheint. Für jemanden wie mich, der gerne auch mal bunte Stifte (z. B. Fineliner) benutzt, wirklich sehr... |
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Großformat 9 x 12 cm (4 x 5"), 13 x 18 cm (5 x 7"), 18 x 24 cm (8 x 10"):
Großformatfilm wird blattweise konfektioniert als Planfilm.
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In der Digitalfotografie werden teilweise Aufnahmeformate mit abweichenden Seitenverhältnissen benutzt; am weitesten verbreitet ist das Seitenverhältnis 1,33 (4:3). Daneben gibt es Vollformatsensoren , deren Seitenverhältnis dem des Kleinbildfilms von 1,5 (3:2) entspricht.
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Aufnahmeformate von fotografischen Platten | |
Ottomar Anschütz fotografierte mit seinem Electrotachyscop auf Glasplatten in dem Format 9x13 cm, was dem heutigen Großformat entspricht.
Noch um 1890 war das am weitesten verbreitete Negativformat 13x18 cm; das in den 1890er Jahren aufkommende Format 9x12 cm galt als "Kleinbild" und technisch minderwertig.
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Klassische Aufnahmeformate | |
Die klassischen Aufnahmeformate wurden in der Frühzeit der Fotografie international normiert; folgende Plattengrößen waren verbreitet:
- Ganzplatte : 165x216 mm, 6 1/2x8 1/2 Inch
- Halbplatte : 114x140 mm, 4 1/2x5 1/2 Inch
- Viertelplatte : 83x108 mm, 3 1/4x4 1/4 Inch
- Sechstelplatte : 70x83 mm, 2 3/4x3 1/4 Inch
- Neuntelplatte : 51x64 mm, 2x 2 1/2 Inch
Noch größere Formate wurden als Doppelformat oder auch Mammutformat genannt, sie waren jedoch nicht standardisiert. Der Daguerreotypist John Edwin Mayall fotografierte beispielsweise Mitte des 19. Jahrhunderts eine Serie von Aufnahmen in dem Mammutformat 24x34 cm vom Kristallpalast während der ersten Weltausstellung in London (1851).
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